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BBC-Umfrage: Der Rest der Welt stimmt für Obama


Wie die BBC berichtet, favorisiert der „Rest der Welt“ sehr eindeutig Barack Obama als den Präsidenten der USA für die kommenden vier Jahre. Für die Erhebung im Auftrag von „BBC World Service“ befragte das Meinungsforschungs-Institut GlobeScan/PIPA zwischen Anfang Juli und Anfang September 2012 insgesamt 21.797 Menschen in 21 Ländern.

Im Durchschnitt aller untersuchten Länder bevorzugten rund 50 Prozent der Interviewten einen Wahlsieg von Obama, Herausforderer Mitt Romney kann weltweit dagegen nur mit der Zustimmung von neun Prozent der Interviewten rechnen.

Besonders ausgeprägt ist die Obama-Präferenz in Frankreich mit über 72 Prozent Befürwortern einer erneuten Präsidentschaft Barack Obamas sowie in Australien, Kenia, Nigeria, Kanada, Panama, Großbritannien und Deutschland mit Werten zwischen 60 und 70 Prozent.

Konservative Länder mit Romney-Präferenzen

Als Konservative im Hinblick auf den Wahlausgang in den USA outeten sich dagegen die Pakistanis – Pakistan ist übrigens das einzige Land, in dem Romney mit etwa 14 Prozent der „Stimmen“ vor Obama lag, den dort nur rund elf Prozent der Befragten als neuen Präsidenten sehen wollten. Ob der Grund dafür in der im Vergleich zur Regierungszeit von George. W. Bush geringeren (Militär-)Hilfe für das Land zu suchen ist oder ob die insgesamt konservative Ausrichtung des Landes mit dem Wunsch nach einem konservativen US-Präsidenten korrespondiert, wird eine offene Frage bleiben.

Fakt ist, dass sich insgesamt in Ländern mit in ihrer Grundtendenz patriarchalischen und/oder konservativ-autoritären Kulturen – etwa in China, Malaysia, Japan, der Türkei und Polen als den Schlusslichtern der globalen „Pro-Obama“-Fraktion – eine größere Zahl von Menschen eine Präsidentschaft Romneys wünscht.

USA-Wahltag: Hält Obamas Vorsprung?

In den USA läuft inzwischen die finale Auseinandersetzung zwischen Barack Obama und Mitt Romney. Heute entscheiden die Amerikaner über ihren Präsidenten und das politische Programm, mit dem sie in den kommenden vier Jahren leben werden. Nach einem schwachen und von vielen eher bespöttelten Wahlkampf-Start konnte Romney nicht zuletzt durch die TV-Duelle gegenüber Barack Obama Punkte sammeln. Der Ausgang dieser US-Wahl ist inzwischen so offen wie bisher noch selten. Die Umfrageplattform „RealClearPolitics“ meldete heute Nachmittag zwar einen Vorsprung für Obama – ob dieser sich bis zum Ende des Wahlgangs tatsächlich hält, bleibt abzuwarten.

Kategorie: politik


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